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Bankgesellschaft Berlin halten 16.01.2001
WGZ-Bank
Bei der Tochter der Bankgesellschaft Berlin (WKN 802322), der Berlin-Hannoversche Hypothekenbank, werde in 2000 vermutlich ein Wertberichtigungsbedarf (Sonderprüfung des Aufsichtsamtes sei noch nicht abgeschlossen) von 75 Mio. Euro entstehen, so die Experten der WGZ-Bank.
Für 2000 und 2001 rechneten die Analysten der WGZ-Bank im Konzern mit einem zusätzlichen Risikobedarf von mindestens 150 Mio. Euro (bzw. 0,48 Euro je Aktie). Damit bleibe die Ertrags- und Vertrauenskrise bei der Bankgesellschaft nach wie vor intakt. Sie gingen in 2000 jedoch nicht von einem Verlust aus, denn dieser dürfte durch den Verkauf der Immobilientochter IBG (Erlös rund 2 Mrd. DM) verhindert werden.
Auch ein erneuter Dividendenausfall erscheine unwahrscheinlich (eventuell dürfte diese aus der Substanz gezahlt werden). Der seit Jahren andauernde Vertrauensverlust habe zur Folge, dass der Aktienkurs permanent unter dem Buchwert von 20 Euro/Aktie notiere.
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